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20. Symposium des Mitteldeutschen Landesverbandes der PRM-Ärzte e.V.

Termin: 10-11.05.2019

Ort: Universitätsklinikum Halle/Saale

Thema: PRM trifft Orthopädie/Unfallchirurgie

  • Quo vadis Konservative Orthopädie
  • Quo vadis Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Zukunft der Versorgungsforschung PRM
  • Funktionelle Anatomie der Lenden-Becken-Hüft-Region
  • Die Lenden-Becken-Hüft-Region aus manualmedizinischer Sicht
  • Stellenwert der bildgebenden Diagnostik
  • visuelle und apparative Ganganalysen
  • Operationen an der LWS – Überlegungen zum sagittalen Alignment
  • Hüft-TEP-Implantationen – OP-Verfahren, Biomechanik, Folgen für die muskuläre Stabilisation
  • Insuffizienzfrakturen des Beckens, operative Versorgung von Frakturen im Beckenbereich
  • SIG- Arthrodese, Technik, Auswirkungen auf Funktionalität, Outcome
  • Nachbehandlungsschemata nach Operationen an der LWS, nach Hüft-TEPs und Becken-OPs
  • Medizinische Trainingstherapie und SIG
  • Orthesen für den lumbosacralen Übergang – Evidenz und Erfahrung
  • Infiltrationstherapie SIG – Nutzen und Techniken

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir laden Sie/Euch herzlich zum 20. Symposium des Mitteldeutschen Landesverbands Physikalische und Rehabilitative Medizin am 10.5. und 11.5.2019 nach Halle/Saale ein. Gemäß unserer mittlerweile 20-jährigen Symposiumstradition liegt uns am regen Austausch zwischen verschiedenen Fachbereichen. Unser diesjähriger Austausch findet mit der Orthopädie und Unfallchirurgie statt. Gerade hier finden sich besonders viele Schnittstellen und im Bereich der konservativen Orthopädie sind Orthopäden und PRM-Ärzte gleichermaßen aktiv.

Dies hat auch berufspolitische Aspekte, weshalb der Freitag Nachmittag der kollegialen Diskussion und dem Gedankenaustausch zur Zukunft der konservativen Orthopädie und der Entwicklung der Physikalischen und Rehabilitativen Medizin dienen soll.

Am Samstag steht thematisch die Lenden-Becken-Hüft-Region im Fokus des Interesses. Wir möchten mit unserer Vortragsauswahl die Brücke zwischen funktioneller Anatomie, Manualmedizin und myofascialen Theorien der Schmerzentstehung und operativen Innovationen und Gedanken zur Biomechanik von SIG, LWS und lumbosacralem Übergang schlagen.

Aus diesem Grund lassen wir verschiedene Fachkompetenzen zu Wort kommen und hoffen auf eine rege Diskussion und einen beiderseitig konstruktiven Ideenaustausch und Input für das eigene ärztliche und therapeutische Handeln. Unser Symposium richtet sich wie auch in den vergangenen Jahren an die Kolleginnen und Kollegen aus den beteiligten Fachbereichen, genauso wie aus der Allgemeinmedizin und anderen Fachrichtungen und insbesondere auch an Physio- und Ergotherapeuten sowie Sportwissenschaftler, die im klinischen und rehabilitativen Sektor tätig sind.

Ausdrücklich einladen möchten wir zu unserem Rahmenprogramm mit Führung durch die berühmte Meckelsche Sammlung des Anatomischen Instituts.

Wir freuen uns auf einen anregenden kollegialen und persönlichen Austausch!

Viele Grüße

Katja Regenspurger

Programmflyer zum Download

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